Über mich
Highlights & Ausbildungs-Stationen
Knigge & Rhetorik
2005: Ausbildung Restaurantfachmann · Best Western Premier Hotel Rebstock, Würzburg
2005: Jugend-Serviermeister · Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband, Würzburg
2006: Mein Weg in die berufliche Selbständigkeit
2006: Zertifizierung zum Knigge-Trainer · Rainer Wälde
2006: Rhetorik & Körpersprache · Dr. Rolf H. Ruhleder
2007: Rhetorik & Körpersprache II · Dr. Rolf H. Ruhleder
2007: Dialektik exklusiv · Dr. Rolf H. Ruhleder
2007: Etikette, Takt und Ton · Brigitte Ruhleder
2008: Super-Super-Seminar Dialektik III · Dr. Rolf H. Ruhleder
2008: Verhaltens- und Konflikttraining · Management Institut Ruhleder
2008: Psychologie und Technik der Führung und Überzeugung · Prof. Dr. Werner Correll
2014: Artist Educator · LTTA – Learning Through The Arts
Yoga, Meditation & Natur
2008: 10 Tage Vipassana-Retreat · in der Tradition von S.N. Goenka
2018: Ausbildung als Meditationslehrer · die Glücksbringer
2020: Kundalini Yoga Lehrer · Stufe 1 · 3HO (Hamburg / Stuttgart / Kempten)
2021: Yoga Nidra Lehrer-Ausbildung · Marc Fenner
2023: Kursleiter für Waldbaden · Shinrin-Yoku life
2023: 10 Tage Vipassana-Retreat · in der Tradition von S.N. Goenka
Ritualarbeit & schamanische Lehre
2018: Schamanische Zeremonial- und Bewusstseinsarbeit
2022: Schwitzhütten-Initiation · in der Tradition der Medizinrad-Lehre
2022: Beginn der schamanischen Ausbildung · Medizinrad-Lehre & Gaia-Schamanismus
2023: Schamanisches Yoga & Bewusstseinsarbeit
Wer bin ich privat?
- 1983 ging die Reise für mich auf der schönen Schwäbischen Alb im Sternzeichen Schütze los.
- Heute würde ich mich selbst als lebensfrohen, optimistischen, facettenreichen, ein wenig ironischen, offenen, naturverbundenen, wachen Geist bezeichnen, der gut und gern auch mal über sich selbst lachen kann.
- In meiner Freizeit koche ich gerne, gehe gerne Wandern, Schwimmen, oder Fahrrad fahren.
- Mein aktuelles Lieblingsbuch ist "Eine neue Erde" von Eckhart Tolle.
- Mich macht traurig, wenn ich sehe, wie Menschen sich hinter Masken verstecken und sich von sich selbst und auch Anderen dadurch entfremden.
- Mich macht wütend, wenn ich Müll im Wald finde.
- Mich motiviert und freut es zutiefst, Menschen erblühen zu sehen.
Wie wurde ich Knigge-Trainer?
Als ich im zarten Alter von vierzehn Jahren mein erstes „Benimm-Buch“ geschenkt bekommen habe, ahnte ich natürlich noch nicht, wie sehr mich dieses Thema im Laufe meines Lebens noch beschäftigen würde.
Für mich war es schon immer sehr faszinierend, gesellschaftliche Normen kennenzulernen und diese auch im Umgang mit anderen Menschen zu praktizieren. Mindestens genauso wichtig war für mich jedoch auch das Fingerspitzengefühl, wann besagtes Regelwerk sogar hinderlich sein kann.
Was ich zu Beginn meines Daseins als Knigge-Trainer jedoch gänzlich missverstanden hatte, war die Tatsache, dass Knigge eben kein Verfechter von starren Etikette-Regeln war. Stattdessen war es ihm weitaus wichtiger, uns zeitlose Empfehlungen zu hinterlassen, wie wir unser Miteinander herzlicher, offener und authentischer gestalten können.
Als ich sein Buch „Über den Umgang mit Menschen“ gelesen habe, wurde mir sehr schnell deutlich, dass es gänzlich dem widerspricht, was wir oftmals leider mit seinem Namen assoziieren. Für mich war sofort klar, dass ich mich an seinem Original-Werk orientieren möchte. Seitdem ist es für mich ein großes Anliegen geworden, Bewusstsein für seine Person (und dem, was er eben nicht verkörpert) den Menschen, die in meine Workshops kommen weiterzugeben.
Eines meiner Lieblingszitate von Adolph Freiherr Knigge lautet: „Sei was Du bist. Immer und ganz.“
Warum praktiziere ich Yoga und Meditation?
Schon vor vielen Jahren habe ich bemerkt, dass ich einen gesunden Gegenpol zu der immer lauter und schneller werdende Außenwelt brauche. Meditation ist ein ganz wundervolles Werkzeug, um den Geist zu säubern und zu beruhigen. Besonders Vipassana-Meditation hat mir geholfen, mich selbst zu beobachten und zu reflektieren.
Im Laufe der Zeit habe ich jedoch bemerkt, dass ausschließlich Meditation für mich nicht mehr ausreicht, um mich in Balance zu halten. Daraufhin habe ich verschiedene Yogarichtungen ausprobiert und nach meiner ersten Kundalini Yogastunde war für mich sofort klar, dass ich meine Richtung gefunden habe. Kundalini Yoga hilft mir seitdem, meine Körperenergie in Balance zu bringen und diese in die richtigen Bahnen zu lenken.
Eine weitere Besonderheit meiner Yogapraxis ist Yoga Nidra – der Schlaf der Yogis. Bereits nach kurzer Zeit habe ich hierdurch wundervolle Veränderungen in mir und meinem Leben wahrgenommen und ich durfte eine nie da gewesene innere Ruhe im Alltag kennenlernen.
Diese Kombination ist für mich inzwischen ein unverzichtbares Werkzeug, ja sogar ein Bedürfnis geworden, um meinen Geist, meine Seele und meinen Körper in Einklang zu halten.
Wie kam ich zum Schamanismus?
Schon als kleiner Junge hatte ich eine besondere Verbindung zum Wald und es gab kaum einen Ort, an dem ich mich wohler gefühlt habe. Die Verbindung zur Natur war für mich schon immer existenziell. Ich hatte auch als Kind schon sehr tiefgehende Meditationserfahrungen und wusste intuitiv schon immer, dass meine Innenwelt grenzenlos ist und erforscht werden möchte.
Schamanismus ist für mich das Balancieren auf dieser dünnen Linie zwischen dem Yin und dem Yang. Es geht für mich darum, mich in meiner Ganzheit zu erfahren, meine hellen und dunklen Spiegel anzuschauen und diese zu integrieren.
In einer Phase meines Lebens war es unumgänglich, mich mit meinem Körper, meiner Gesundheit, meiner Ahnenlinie und meinen eigenen Schattenanteilen auseinanderzusetzen. Auf meinem Weg ist mir dann der Schamanismus begegnet und ich konnte zum ersten Mal Türen in mir öffnen und Räume anschauen, die bis dahin in den Tiefen meines Unterbewusstseins verborgen waren. Themen, die ich lange nicht angesehen hatte, kosteten mich viel Lebensenergie. Erst als ich bereit war - und begann, hinzuschauen, wurde endlich Raum frei für anderes.





